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Onboard Lap mit Andy Meklau am Pannoniaring

April 19, 2009

Andreas Meklau hat am Pannoniaring ja quasi seine zweite Heimat gefunden und ist dort ewiger Inhaber der Bestzeiten, insofern sollte man eine gewisse Streckenkenntnis voraussetzen dürfen.

Eindrucksvoll zu sehen in folgendem Video:

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

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Andy Meklau, IDM, Onboard, Onboardlap, Onboardvideo, Pannoniaring, Rennstrecke, Ungarn
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Video: Brünn/Brno & Pannoniaring (wenig Onboard, viel von der Seite)

September 21, 2008

Habe mich mal ein bischen im Büro mit dem neuen Videoschnittrechner vertraut gemacht und dabei mit Rennstreckenvideos rumgespielt:

Ja, ich weiss: Schneller abwinkeln, später bremsen, früher ans Gas gehen :-)

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Renntraining & Rennen im Doppelpack / Teil 1: Pannoniaring mit Valentinos

August 29, 2008

Ergänzend zum ersten Kurzbericht folgt hier die “abschließende Fassung der Dokumentation”:

Insgesamt waren wir eine Woche unterwegs, vom 21.08.2008 bis zum 28.08.2008. Nachdem ich mich am Mittwoch nicht so recht von der Arbeit trennen konnte, habe ich gegen 17.00 meine Yamaha R6 bei Kabro abgeholt, wo sie noch ein neues Kettenkit bekommen hatte. Dann Daniels neue Suzuki GSX-R 600 (Modell K6) bei ihm abgeholt und zur Halle, wo das stundenlange Einpackritual begann. Wir waren gegen Mitternacht fertig, haben das fertige Gespann aus Vito plus Anhänger dann in der Tiefgarage zwischengeparkt und sind am nächsten Morgen los. Nach gut 11 Stunden Fahrt dann Ankunft am Pannoniaring, wo Stefan von www.sportbilder-event.de schon auf uns wartete. Dort angekommen, passierte natürlich nicht mehr viel: Auspacken, Feierabendbier trinken, schlafen.

Das Einschlafen passierte natürlich in heller Vorfreude auf die kommenden 6 Tage an der Rennstrecke :-)

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Kurzer Zwischenbericht – Renntraining/Rennen am Pannoniaring, dann in Brünn/Brno

August 25, 2008

Nach 3 sehr netten Tagen am Pannoniaring mit Valentinos sind wir heute nach Brünn/Brno gefahren – und haben nach der Ankunft mit Freue festgestellt, dass es hier ein kostenloses WLAN gibt. Und als Internetjunkie legt man sich dann natürlich nicht ins Bett, sondern wirft erstmal den Laptop an…

Muskelkater, Müdigkeit und die Vorfreude auf Morgen zwingen mich aber dazu, den Artikel jetzt mal schnell in Kurzform abzuschließen – ich danke schon jetzt für das Verständnis des geneigten Lesers..

Nach meinem Sturz am Pannoniaring (siehe auch Bericht Teil eins und zwei) galt es erstmal, den Sturz wieder aus dem Kopf zu bekommen, was zumeist recht gut gelang. Gut, die “Sturzkurve” (Kurve 10) habe ich mit deutlich mehr Respekt behandelt – das kostete etwas Zeit, gab mir aber verständlicherweise ein etwas besseres Gefühl.

Auch ganz interessant war der Wechsel der Reifenmarke. Ich hatte bisher Dunlop KR vorne und Bridgestone Battlax hinten verwendet und habe am Pannoniaring erstmals den Dunlop GP Racer Slick probiert. Anfangs in der Mischung “E” (wie Endurance), zum heutigen Abschlußrennen dann in “M” (wie Medium, also etwas weicher). Erster Eindruck: Auch schwarz, auch mit viel Grip ausgestattet, zusätzlich ein sehr weich einsetzender und auch für Hobbyfahrer / Grobmotoriker wie mich “erfühlbarer” Grenzbereich. Hatte ich bei 2 der Kurven anfangs noch Stellen, wo man die Arbeit des Reifens meines Erachtens spüren konnte, war dies mit der Mischung “M” weg – Grip satt, Freude satt :-)

In der Summe hatte ich viel Spaß am Fahren, auch wenn es keine nennenswerte Verbesserung der gefahrenen Zeit zu verzeichnen gab. Im Juni war ich eine hohe 2.12 gefahren, die habe ich nun leicht auf 2.12.478 optimiert – aber auch mit Biegen und Brechen war daran nix zu machen. Naja, ich verdiene mein Geld ja (leider) nicht mit dem Motorradfahren, also ist die nur geringe Steigerung kein Beinbruch. Im Rennen reichte es dann letztlich in “meiner Wertung” (d.h. alle Teilnehmer von Valentinos & nicht im Cup eingeschriebene Fahrer von PowerUpZone) für einen 7. Platz in der Supersport Klasse (also Motorräder bis 600ccm + Kawasaki 636 + Triumph Daytona 675). Dummerweise hatte ich beim Start einige Plätze verloren und konnte sie nicht komplett wieder aufholen, wenn ich mir auch einige Fahrer schnappen konnte. Ein für mich neues und sehr cooles Gefühl war es, ein Rennen “kontrolliert nach Hause zu fahren”: Ab der Rennmitte musste ich feststellen, dass die vor mir fahrenden Teilnehmer nicht mehr einholbar waren. Gleichzeitig konnte ich aber einige Sekunden Abstand zwischen meine Verfolger und mich bringen, sodass ich in den letzten 2-3 Runden etwas Speed ‘rausnahm, um den Pokalplatz nicht durch nutzlose Übermotiviertheit zu gefährden.

Nach der Rückkehr aus Brünn/Brno folgt eine etwas detailliertere Fortsetzung, jetzt muss ich schlafen, um morgen fit zu sein…

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Video: Onboardlap Renntraining / Rennen Pannonia Ring (28.06.2008)

Juli 2, 2008

Vor dem Event am Pannonia Ring (siehe auch den Bericht Teil 1 und Teil 2) hatte ich eine Fingercam besorgt und diese dann an meinem alten Rennmotorrad (Yamaha R6, Baujahr 2001) verkabelt. Nach anfänglichen Problemen mit der externen Stromversorgung der Kamera habe ich dann alles ans Bordnetz angeschlossen, was alle Probleme beseitigt hat.

Die Auflösung und die Qualität sind m.E. sehr o.k., wenn man die Größe/Bauart der Kamera in Betracht zieht. Die Aufnahmen sind aus dem Rennen im Race Event von ProSpeed, dort sieht man schon, dass ich nicht wirklich vorne mitfahren konnte. Am Ende kam ein 18. Platz zu stande mit einer besten Rundenzeit von 2.13 – keine Heldentat, aber hier geht es ja um das Video und nicht um Rekordrunden :-)

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Pannonia Ring mit Pro Speed (Renntraining & Rennen) Teil 2: 28.-29.06.2008

Juli 1, 2008

Eine traumhafte Woche war das am Pannoniaring. Den ersten Teil des Berichtes (für die Tage vom 23.-27.6.) hatte ich ja bereits hier veröffentlicht, nun folgen die Ereignisse des Samstags und Sonntags, bevor es dann leider wieder gen Heimat ging:

Am Samstag standen neben dem freien Training 2 Rennen auf dem Programm: Das 600er Rennen (Supersport, was bei Pro Speed “Race Sport Bikes” heisst, warum auch immer…) und das 3h-Rennen. Mitgefahren bin ich beide, jedoch ohne Pokalgewinn, um das schonmal vorweg zu nehmen. Das Niveau beim sogenannten “Race Event” ist auf jeden Fall um einiges höher als beim “Perfection Event”, was von Montag bis Donnerstag ging, so viel ist klar.

Im Supersport Rennen bin ich mit der alten Maschine (2001er Baujahr R6) gefahren – interessanterweise habe ich hiermit auch trotz geringerer Leistung und weiterer theoretischer Nachteile gegenüber des anderen Bikes (2007er Baujahr) die beste Zeit der ganzen Woche gefahren (eine hohe 2.12er). Dies reichte jedoch nur für einen 18. Platz (im Perfection Event war ich auf Platz 9 gefahren). Ich stand auf Platz 21, konnte dann wie gewohnt beim Start einige Plätze gutmachen. Leider war ich wie beim Rennen am Donnerstag von links aussen gestartet, sodass es in der ersten Kurve recht eng wurde. Da ich i.d. Regel nicht gerade “mit dem Messer zwischen den Zähnen” fahre und nicht “bedingungslos reinhalte”, kostete das dann natürlich wieder 2 Plätze. Die meiste Zeit fuhr ich in der Folge allerdings ein recht einsames Rennen: Ab Rennmitte war der Vordermann für mich ebenso uneinholbar wie ich für meinen Verfolger. Der 18. Platz war am Ende ein durchaus zufrieden stellendes Ergebnis – in dem Starterfeld hätte ich mir weniger ausgerechnet. Ich habe das Rennen komplett per Videokamera aufgezeichnet, das Video stelle ich in Kürze noch hier ein.

Der Nachmittag wurde dann vor allem zur Erholung genutzt – und dazu, Jochen zur Teilnahme am 3 Stunden Rennen zu bewegen. Als das geschafft war, haben wir uns erstmal zur Strategie abgestimmt. Da ich meist (gerade bei den Temperaturen) nach 20 min. Fahrtzeit bereits abbaute, wollte Jochen längere Turns von 40 min. fahren – so würden wir nicht zu viel Zeit mit Wechseln verlieren und ich hätte genug Zeit zur Erholung. Zu unserer Erleichterung fanden wir noch einen dritten Fahrer (auch André, auch Yamaha R6), der uns unterstützen wollte. Naja, “wir haben ihn überredet” wäre treffender, aber das Ergebnis zählt – er war dabei.

Harry war so nett, Boxenluder und Teamchef zu spielen, er hat sich also um das Timing gekümmert, hat die Boxentafel rausgehalten und den Ablauf koordiniert (Vielen Dank nochmal!).

So ein Langstreckenrennen hat auf jeden Fall seinen ganz besonderen Reiz. Für mich war es ja das erste Mal und die Begeisterung kam umgehend. Es ist extrem aufregend, wenn zur normalen Rennsituation noch die Aufregung des Boxenstopps und des Fahrerwechsels hinzu kommt. Dann noch die Stimmung in der Boxengasse, wo sich alle Teams aufhalten, wo man die Fahrerwechsel, die Strategien und auch mal die Probleme der anderen mitbekommt. Ganz, ganz grosses Kino ist das :-)

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